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Lernformen in der betrieblichen Aus- und Weiter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung), Veranstaltung: Modul 3D, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Blick auf die aktuellen Stellenangebote für verschiedene Ausbildungsberufe fällt deutlich auf, dass in nahezu keiner Stellenausschreibung ausschliesslich die fachlichen Kompetenzen gefordert werden. In der Regel werden bereits in einer Lehrstellenbeschreibung die notwendigen fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen aufgelistet. Es gibt zahlreiche Lehrmethoden, die bei der Entfaltung dieser so genannten Soft Skills förderlich sein können. Eine dieser Lernformen ist die Projektmethode. So beschäftigt sich diese Hausarbeit mit der Forschungsfrage: welche Chancen die Projektmethode zur Entwicklung von Schlüsselqualifikationen in einer Berufsausbildung im Lernort Betrieb bietet. Die öffentliche Diskussion liefert mehrere Anzeichen dafür, dass die Bedeutung der Schlüsselqualifikationen in der betrieblichen Lehre stetig zunimmt. Der mögliche Zusammenhangsaspektder Begriffe Schlüsselqualifikationen und Projektmethode wird in der Arbeit aufgegriffen und geprüft. Dabei wird kritisch analysiert, ob die gewählte Lernform in der Tat zur Förderung der Kompetenzen beitragen kann und wenn ja, welcher genau.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Berufsbild des Controllers
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Stellenwert des Controllings ist in der Unternehmenspraxis in den letzten Jahren enorm gewachsen. ¿Controlling ist eine vergleichsweise junge Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre, die sich mittlerweile in der Praxis und Wissenschaft etabliert hat.¿ Controller gehören mittlerweile zu den am stärksten gesuchten Spezialisten. So gab ein Drittel der deutschen Personal- und Finanzmanager an, dass die Finanzabteilungen ihres Unternehmens dringend weitere Controller benötigen. Dennoch ist unser Wissen über die Entwicklung des Controllings in vielen Teilen noch sehr unscharf. ¿Dies erscheint bedauerlich, da ein besseres Verständnis der eigenen Geschichte dabei hilft, die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung der Disziplin besser einzuschätzen¿. Das Controlling gehört heutzutage unter den kaufmännischen Bereichen eines Unternehmens zu den Expansivsten. So finden sich heute in vielen verschiedenen Zeitungen gerade für Controller zahlreiche Stellenangebote aus vielen unter-schiedlichen Branchen. Jedoch haben auch viele wachstumsstarke Branchen mit der Frage zu kämpfen, welchen Inhalt sie eigentlich haben. Durch Aufnahme neuer Aspekte in das Programm ändern sich die Inhalte der Stellenangebote. Symptomatisch ist die immer noch anzutreffende Verwechslung des Controllings mit Bereichen wie beispielsweise Kostenrechnung oder gar Buchhaltung. Weder die Unternehmenspraxis noch Lehre und Wissenschaft haben es bis zum heutigen Zeitpunkt fertig gebracht, für ein eindeutiges Profil des Controllings zu sorgen. Viele Studierende und Bewerber stehen heute gewissermassen vor der Frage, was von ihnen im Controlling verlangt wird. Zum allgemeinen Bild des Controllers existieren bereits heute zahlreiche Untersuchungen, in denen anhand von Stellenanzeigen das Berufsbild des Controllers aufgeschlüsselt wird. Jedoch sind diese vorliegenden Untersuchungen insofern eingeschränkt, als dass die Auswertungen nach sehr allgemeinen statistischen Methoden erfolgen. In der Regel beschränken sie sich auf allgemeine Häufigkeitsverteilungen und die Ermittlung von Durchschnittswerten. Was kann jedoch mit einer solchen Untersuchung des Berufsbildes des Controllers erreicht werden? Als erstes soll dadurch zu einer Standortbestimmung des Controllers beigetragen werden. Zweitens sollen die Ergebnisse den inserierenden Unternehmen einige Anregungen vermitteln, beispielsweise in der Form von folgenden Überlegungen: - entsprechen das [...]

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Silicon Valley - Entstehung und aktuelle Entwic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 14 Punkte, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Geographie), Veranstaltung: Einführung in die Anthropogeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Maßgeblichen Anteil an der Entstehung Silicon Valleys hatte das Militär, das durch Großaufträge für Rüstungstechnologien die bestehende Industrie ankurbelte. Nach und nach entstanden immer mehr Firmen, die sich vorwiegend auf den jungen Industriezweig der Mikrotechnologie spezialisierten. Obwohl viele kleinere Betriebe mit der Zeit durch Preisverbilligungen und Marktkampf in Finanzschwierigkeiten gerieten und schließen mussten, entwickelte sich das Tal hervorragend und wurde zum weltweit größten Industriestandort für Hightech Unternehmen. Zu den bedeutendsten Faktoren, die diese Entwicklung begünstigten, zählt unter anderem die verhältnismäßig günstige Finanzierung einer Firmengründung in den frühen Phasen. Doch auch die Nähe zur Stanford Universität stellte sich als großer Vorteil heraus. Es war dadurch nämlich ein Wissenstransfer von Mitarbeitern und Universitätsangestellten möglich, die teilweise an gemeinsamen Projekten arbeiteten. Frederick Terman, Vizekanzler der Universität in den 30er Jahren, gilt als einer der Mitbegründer Silicon Valleys. Auf ihn gehen unter anderem die Einrichtung des Stanford Research Institute und die Unterstützung der beiden HP-Gründer Hewlett und Packard zurück. Gegen Ende der 90er Jahre setzte erneut ein großer Aufschwung ein, was vor allem an Betrieben im IT-Bereich lag, die von der Verbreitung des Internets profitierten. Doch da sie ihre Gewinne nicht halten konnten, platze die so genannte Dotcom-Blase und stürzte Silicon Valley durch Insolvenzen und den daraus resultierenden Arbeitsplatzverlusten, in eine Krise. Momentan geht es doch wieder leicht bergauf, die Stellenangebote steigen und es werden vermehrt Firmen gegründet. Doch die rasche Entwicklung hat auch Schattenseiten. Zum einen sind die großen sozialen Unterscheide zwischen den gut und den schlechter verdienenden Menschen zu nennen. Gerade die immens hohen Lebenshaltungskosten stellen für Personen mit geringem Einkommen ein großes Problem dar. Auf der anderen Seite entstanden auch Umweltprobleme, wie z.B. Wasserverunreinigungen. Außerdem ist der Stromverbrauch extrem hoch. Man hat aber mittlerweile eingesehen, dass Änderungen notwendig sind und setzt vermehrt auf regenerative Energien oder umweltschonende Fahrzeuge.

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Stücke IV
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Der vorliegende Band enthält die vier neuesten Theaterstücke von Thomas Bernhard. »Der Theatermacher«: Ort der Handlung – der Tanzsaal des »Schwarzen Hirschen« in Utzbach. Hier will der Staatsschauspieler Bruscon sein Welttheater mit dem Titel »Das Rad der Geschichte« aufführen, nur dazu kommt es nicht, obwohl der Feuerwehrhauptmann zugestimmt hatte, daß am Ende der Aufführung alle Lichter, auch das Notlicht. gelöscht werden. »Ritter, Dene, Voss«: »Während der Arbeit waren meine Gedanken hauptsächlich auf meinen Freund Paul und auf dessen Onkel Ludwig konzentriert gewesen« – so der Autor in einer Notiz zu diesem Stück: Dene, wie ihre jüngere Schwester Schauspielerin, holt ihren Bruder, einen Philosophen, zum wiederholten Male aus der Anstalt Steinhof in die von den Eltern geerbte Villa, um ihn zu heilen. Daß dieser Versuch Denes dennoch nicht in der Katastrophe endet, liegt am Wetter: denn seit dreißig Jahren weiß man in der Familie Worringer, was man am besten mit verregneten Nachmittagen anfängt. »Einfach kompliziert«: Ein 82jähriger Mann, der allein in seinem verwahrlosten Zimmer lebt, seit zwölf Jahren keinen Brief mehr beantwortet und das Telefon abgemeldet hat, aber in der Zeitung Stellenangebote studiert: der berühmte Schauspieler, der den berühmten vereinsamten Schauspieler spielt, spielt, ganz einfach kompliziert, die Rolle seines Lebens. »Elisabeth II« .ist eine eigene Gattung: es ist, wie der Untertitel vermerkt, »keine Komödie«. Hier führt Thomas Bernhard die Welt des Theaters als Welttheater vor – und die Welt erscheint als »ein abstoßendes Schauspiel«.

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Der Schreiber des Börsenmaklers: Die Abenteuer ...
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Der Börsenmakler Hall Pycroft ist seit Monaten arbeitslos. Plötzlich erhält er an einem Tag gleich zwei lukrative Stellenangebote. Durch seine Freundschaft mit Sherlock Holmes an dessen Spürsinn geschult, fallen ihm aber Ungereimtheiten bei seinem neuen Arbeitgeber auf. Schließlich wendet sich Pycroft an Holmes - gerade rechtzeitig bevor die Ereignisse eine drastischere Wendung nehmen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wolfgang Gerber. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/phon/000128/bk_phon_000128_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Generation Praktikum - Mythos oder Realität?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2, Universität Salzburg (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Berufsfeldforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich der universitären Ausbildung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wo es früher für eine/n Absolventen/in mehrere Stellenangebote gab, so bewerben sich heute viele AbsolventInnen auf eine einzige Jobanzeige. Viele Personen haben heutzutage die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu erlangen und über Weiterbildungen frei zu entscheiden. Allerdings entsteht so das Problem, dass nahezu alle AbsolventInnen eines Studiengangs in etwa dieselben Kenntnisse haben und so jede/r für mehr oder weniger denselben Beruf geeignet ist. Diese Problematik stellt sich vor allem bei Studiengängen, deren Berufsfelder sich als eher diffus darstellen. Daher ist es notwendig, sich durch zusätzliches Wissen aus der Masse hervorzuheben. Vermutlich entstand die Forderung nach dem Absolvieren von Praktika daraus und zudem aus der Tatsache, dass viele Unternehmen einer universitären Ausbildung zu viel Theorie und zu wenig Praxis anlasten. Praktika sind aus dem StudentInnenleben kaum noch wegzudenken und zahlreiche Studien belegen, dass auch die Betroffenen diese nicht mehr als außergewöhnlich empfinden und in den Ausbildungsweg mit einplanen. So wurde der Begriff der 'Generation Praktikum' kreiert. Dieser bezieht sich vor allem auf AbsolventInnen, die nach ihrem Studium ein Praktikum nach dem anderen absolvieren müssen, da sie keine Festanstellung bekommen. Mittlerweile ist es jedoch notwendig, dass sich bereits Studierende während ihres Studiums möglichst viele Praxiskenntnisse aneignen. Doch dies alleine reicht bei weitem nicht mehr aus. Auch Fremdsprachen- und soziale Kompetenzen werden vorausgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob der genannte Terminus tatsächlich auf die aktuelle Generation der AbsolventInnen und der Studierenden höherer Semester zutrifft oder ob die Bedeutung vor allem durch die Medien hochstilisiert wird. Die Höhe des Stellenwertes von Praktika, soll anhand von Gründen dafür, aber auch von Schwierigkeiten damit, beurteilt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob es fachspezifische Unterschiede gibt oder ob diese Bezeichnung für alle MitgliederInnen dieser Generation pauschalisiert werden kann und wie bedenklich die Situation sich darstellt.

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Die Kunst der Bewerbung
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Dieses Buch richtet sich an Akademiker und Menschen mit Berufserfahrung sowie Berufseinsteiger und beleuchtet begründend die komplette Wertschöpfungskette der Bewerbungslogik. Egal, ob Sie einen Karrierewechsel anstreben oder gerade die Ausbildung abgeschlossen haben: Hier finden Sie Anregungen, Tipps, Tricks und Vorlagen für Lebensläufe, Anschreiben, Motivationsschreiben und Bewerbungsgespräche, die Sie in Ihrer beruflichen Orientierung bzw. in Ihrem beruflichen Werdegang nutzen können. Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie in der Lage sein...  vertieftes Wissen über sämtliche Bewerbungsprozesse zu entwickeln  Ihre beruflichen Wünsche konkret zu formulieren  personalisierte Stellenangebote zu finden  potenzielle Arbeitgeber zu recherchieren  von Unternehmen 'gefunden' zu werden  den optimalen Lebenslauf zu schreiben  das passende Anschreiben zu erstellen  ein gelungenes Motivationsschreiben zu verfassen  sich effektiv auf Bewerbungsgespräche vorzubereiten  beim Jobinterview zu punkten  sich rundum professionell zu präsentieren Wenn Sie sich für ein bestimmtes Kapitel interessieren, können Sie dieses unabhängig von den anderen lesen. Ansonsten lesen Sie einfach das ganze Buch - es beschreibt einen Prozess, der Sie für Berufsorientierungs- und Bewerbungsprozesse fit machen wird. Sie lernen, ein Profil von sich zu entwickeln, die geeigneten Jobs zu suchen und eine gelungene Bewerbung zu schreiben. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Buch nicht branchenspezifisch orientiert ist, kann es keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit erheben; Branchenunterschiede können daher nicht hinreichend berücksichtigt werden. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch nicht nur als Anleitung zu verstehen, sondern vermittelt auch Sinn und Zweck sowie die verschiedenen Möglichkeiten der einzelnen Bewerbungsschritte. Es führt Sie ein in die Kunst der Bewerbung. Ich freue mich indessen über Ihren Kontakt, Kritik, Anregungen und Feedback.

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Fachkräftemangel in Deutschland. Mythos oder Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf dieser wissenschaftlichen Arbeit soll verdeutlicht werden, was den Fachkräftemangel ausmacht und woraus eben dieser Mangel - unter Betrachtung des demografischen Wandels - an qualifizierten Arbeitskräften überhaupt entsteht. Die wissenschaftliche Relevanz dieser Arbeit soll allerdings nicht nur daraus bestehen, der Frage nachzugehen, welche Ursachen der Fachkräftemangel in Deutschland hat, sondern auch, ob der Fachkräftemangel tatsächlich existiert oder lediglich ein Mythos ist. Anhand von Argumenten der Befürworter des Fachkräftemangels und Gegendarstellungen der Kritiker soll erörtert werden, ob der Fachkräftemangel ein verifiziertes und vor allem bedrohliches Problem der deutschen Wirtschaft und Arbeitsmarktpolitik ist. Nachdem die Quellen und Ausmasse des Fachkräftemangels dargestellt wurden, soll ausserdem herausgestellt werden, warum viele Arbeitsuchende nicht mit den Arbeitgebern und deren Stellenangebote zusammenfinden. Abschliessend wird sich die vorliegende Arbeit damit beschäftigen, wie das Verteilungsproblem mit Hilfe von neuen Wegen und Strategien zukünftig gelöst werden kann, denn trotz einer hohen Arbeitslosenzahl mangelt es der Wirtschaft scheinbar an qualifiziertem Fachpersonal.

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Stand: 08.12.2019
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Unternehmenswertsteigerung durch Nutzung von Hu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Humankapital ist in letzter Zeit ein stark verbreiteter Begriff und wird in vielen Unternehmungen andiskutiert. Humankapital wird nicht nur als wichtiger Erfolgsfaktor ¿ respektive Wettbewerbsfaktor ¿ angesehen, sondern auch in Tageszeitungen werden laufend Stellenangebote mit ¿Suchen Human Resource Manager¿ geschaltet. Im Jahr 2004 wurde jedoch das Wort ¿Humankapital¿ als 'Unwort des Jahres' gekürt, mit der Begründung, dass Menschen nur noch zu ökonomisch interessanten Größen degradiert werden. Den Menschen als Kostengröße einer Unternehmung darzustellen, ist in vielen Unternehmen weit verbreitet, stellen doch die Personalkosten einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten dar. Paradoxerweise eilen jedoch viele Unternehmungen von einem Rekordgewinn zum Nächsten, trotzdem wird auf massenhafte Entlassungen nicht verzichtet. Diese Diskrepanz zwischen Rekordgewinnen von Unternehmungen und Massenentlassungen von Mitarbeitern trägt nicht förderlich dazu bei, über ¿Humankapital¿ als wichtige Erfolgsgröße in einem Unternehmen zu sprechen. Doch durch den Umstand, dass ¿ vor allen in Dienstleistungsunternehmen ¿ der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Kompetenzen in Vordergrund steht, gilt es zu berücksichtigen. Diese krasse negative Darstellung von ¿Humankapital¿ ¿ wie die Kür zum ¿Unwort des Jahres¿ ¿ soll in dieser vorliegenden Arbeit jedoch nicht weiter abgehandelt werden. Die positiven Aspekte von Humankapital, die Identifikation eines Menschen mit seinem Unternehmen, sowie der durch Humankapital gesteigerte Unternehmenswert sollen durch diese Arbeit aufgezeigt werden. Hinter jeden Unternehmen stehen Menschen und ihr Wissen, ein Unternehmen bzw. einzelne Bereiche erfolgreich zu führen. Vor allem das implizite Wissen einer Person oder einer Gruppe von Personen trägt somit zum Unternehmenswert maßgeblich bei. Die Maximen vieler Unternehmungen, wie ¿Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital¿, sollen nicht nur Lippenbekenntnisse sein, sondern sollen weiter gefördert und genutzt werden. Es geht nicht darum, Menschen auszubeuten, vielmehr sollen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter erkannt und positiv für das Unternehmen genutzt werden. Auch der Wandel zur Wissensgesellschaft ist ein Grund, sich mit dieser Thematik näher auseinander zusetzen. In den Industrieländern wird Wissen als zentrale Quelle für Wachstum, Wertschöpfung und Wohlstand angesehen. Wissen wird von den Menschen verarbeitet, realisiert und in [...]

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Stand: 08.12.2019
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Einmal Hartz IV Immer Hartz IV
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Einen informativen Rückblick auf die vergangenen Jahre, in Kombination mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen aus Sicht eines Betroffenen liefert das Buch 'Geschichten eines Hartz IV Paria'. Es soll Anregung geben und die Frage aufstellen, ob eine neue Definition und Form des Miteinanders in unserer Gesellschaft von Nöten ist, soll auch in Zukunft ein friedlicher Zustand des Miteinanders beibehalten werden. 'Arge' steht veraltet für Teufel. Hartz IV stellt ein Notstandsgesetz dar. Veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit bewusst falsches Zahlenmaterial auf ihrem Statistikportal? Die Linken in Berlin trugen 2011 Mitverantwortung für Rekordwerte bei den Sanktionierungen gegenüber Arbeitslosen Menschen und sprachen sich gleichzeitig gegen diese Sanktionierungen aus. Mindestens 30 % aller Stellenangebote auf der Jobbörse der BA sind gar nicht vorhanden. Eingliederungshilfen für Arbeitslose werden für die Personalkosten der Mitarbeiter der Jobcenter 'zweckentfremdet' eingesetzt. Die Höhe des Regelsatzes 2012 müsste sich unter Einbeziehung der jährlichen Preisentwicklung nach dem Statistischen Bundesamt auf 389,66 Euro belaufen. Der Deutsche Journalisten Verband rät seinen Mitgliedern und Journalisten, Themendienste der Bundesagentur für Arbeit für ihre redaktionelle Berichterstattung nicht einzusetzen. Im Jahr 2010 erfolgte durch die 40.000 Stellenvermittler in den damaligen Argen 120.000 Vermittlungen von ALG Empfängern in Jobs. Gleichzeitig wurden 1 Million 594.208 Grundgesetzverstossende Sanktionen verhängt. Hat jeweils ein Vermittler einen ALG Empfänger pro Monat vermittelt, haben (rechnerisch) 30.000 Vermittler 12 Monate nichts anderes getan, ausser Sanktionen ausgesprochen oder Weiterbildungsmassnahmen vergeben. Dass sich dieses Vorgehen nicht aus der Arbeitsunwilligkeit Betroffener, sondern auch zum Selbsterhalt des eigenen Arbeitsplatzes gestaltet, wird nachgewiesen. Trotz der ernsten Thematik sind auch unterhaltende Elemente eingebettet. Der Storch Sarrazin' oder 'Adam und Eva' zählen dazu. Während der 'Storch Sarrazin' keine Beleidigung darstellt, warten viele weitere Überraschungen auf den Leser. Überlegen Sie, was 'Adam & Eva' im Zusammenhang mit der BA bedeuten? Adam steht für ' Auch diese Agentur motiviert' und Eva bedeutet 'Event-Vermittlungs-Agentur'. Vielen Dank für Ihr Interesse!

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Doyle, A: Memoiren des Sherlock Holmes: Angeste...
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„Kurzweilig, charmant und unterhaltsam!“ DÜSSELDORFER ANZEIGER Der Angestellte des Börsenmaklers Mr. Pycroft erhält nach längerer Arbeitslosigkeit gleich zwei Stellenangebote. Doch nicht nur ein reichlich sinnloser Auftrag, auch die verblüffende Ähnlichkeit der beiden Chefs gibt Rätsel auf. Obwohl frisch verheiratet und aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen, hilft Dr. Watson wieder bei Sherlocks Ermittlungen. Die ‚Gloria Scott’ Sherlock Holmes berichtet seinen ersten Fall: Der Vater seines Schulfreundes Victor Trevor erleidet – ausgelöst durch einen Brief – einen Schlaganfall. Hat Friedensrichter Trevor womöglich mehr zu verbergen, oder weshalb macht ihn der Besuch eines alten Schiffskameraden so nervös? (2 CDs, Laufzeit: 1h 43)

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Stand: 08.12.2019
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Stellenmärkte im Internet: Bedrohung für Tagesz...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen grossen Anteil ihrer Erlöse erzielen Tageszeitungen mit Rubrikanzeigen, also thematisch zu Rubriken zusammengefassten Anzeigen etwa für Kraftfahrzeuge, Arbeitsplätze, Immobilien, Reisen oder Partnerschaften. Mit Abstand wichtigste Rubrik sind dabei Stellenanzeigen, sie tragen bei Regionalzeitungen rund 20 Prozent, bei überregionalen Titeln bis zu 60 Prozent zum Gesamt- Umsatz bei. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich jedoch insbesondere der Stellenanzeigenmarkt für Tageszeitungen zunehmend negativ. Eine der möglichen Ursachen hierfür ist eine zunehmende Präsenz von Stellenanzeigenmärkten im Internet, wodurch Tageszeitungen in einem ihrer Kerngeschäfte mit einer Konkurrenzsituation konfrontiert werden. Die Hauptforschungsfrage dieser Arbeit ist, ob Tageszeitungen durch eine Umstellung der von Unternehmen betriebenen Personalrekrutierung, von Printing zu Online-Stellenanzeigen, möglicherweise in ihren bisherigen Geschäftsund Finanzierungsmodellen bedroht werden. Als 'Tageszeitungen' werden im folgenden sämtliche mindestens zweimal wöchentlich erscheinenden Druckerzeugnisse mit universeller thematischer Ausrichtung verstanden, die sich an ein allgemeines Publikum richten und der kontinuierlichen und aktuellen nicht auf bestimmte Stoff- und Lebensgebiete begrenzten Nachrichtenübermittlung dienen. Dieses ist die Modifizierung einer Definition der inzwischen eingestellten amtlichen Pressestatistik des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt 1989: 6). Unter den weiter gefassten Begriff 'Zeitungen' werden zusätzlich solche in der Regel nur einmal wöchentlich erscheinende Wochen- und Sonntagszeitungen subsumiert, welche ansonsten die gleichen Merkmale wie Tageszeitungen aufweisen. Mit 'Online-Stellenmärkten' sind jene Internet-Angebote gemeint, bei denen der Betreiber Stellenangebote von Dritten, das heisst von mehreren verschiedenen Arbeitgebern und/oder Stellengesuche von Bewerbern, mittels Informationsabfrage- und Selektionsmechanismen zur Vermittlung bereitstellt. Dies ist eine Anlehnung an eine Definition von Crosswater Systems, einem der führenden Internet-Informationsdienste zum Thema 'Online-Stellenmärkte' (Vgl. Crosswater Systems 2004c). Stellenmärkte auf den Homepages von Unternehmen werden demnach nicht als 'Online-Stellenmärkte' bezeichnet, da hier ausschliesslich Stellenangebote für die eigene Firma und nicht von Dritten veröffentlicht werden.

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