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LinkedIn für Dummies
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Sie wollen LinkedIn nutzen, um - vielleicht sogar international - Kontakte zu kn pfen, Auftr ge und Stellen oder Kunden zu finden und sich selbst oder Ihr Unternehmen professionell zu pr sentieren? Der deutsche LinkedIn-Experte schlechthin, Stephan Ko , hilft Ihnen dabei. Angefangen bei der Profilerstellung ber die Vernetzung mit Kunden und Kollegen bis zur professionellen Nutzung der Business Plattform erfahren Sie alles, was Sie wissen m ssen, um LinkedIn schnell f r Ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Finden Sie heraus, welcher Nutzertyp Sie sind und was Sie von LinkedIn erwarten, beteiligen Sie sich in Gruppen und Foren und schreiben oder beantworten Sie Stellenangebote. Au erdem erhalten Sie einen berblick ber eventuelle Kosten zum Beispiel f r Premium-Profile oder Werbung, sodass auch Sie in k rzester Zeit vom Anf nger und Einsteiger zum &quote;LinkedInsider&quote; werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Silicon Valley - Entstehung und aktuelle Entwic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 14 Punkte, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Geographie), Veranstaltung: Einführung in die Anthropogeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Massgeblichen Anteil an der Entstehung Silicon Valleys hatte das Militär, das durch Grossaufträge für Rüstungstechnologien die bestehende Industrie ankurbelte. Nach und nach entstanden immer mehr Firmen, die sich vorwiegend auf den jungen Industriezweig der Mikrotechnologie spezialisierten. Obwohl viele kleinere Betriebe mit der Zeit durch Preisverbilligungen und Marktkampf in Finanzschwierigkeiten gerieten und schliessen mussten, entwickelte sich das Tal hervorragend und wurde zum weltweit grössten Industriestandort für Hightech Unternehmen. Zu den bedeutendsten Faktoren, die diese Entwicklung begünstigten, zählt unter anderem die verhältnismässig günstige Finanzierung einer Firmengründung in den frühen Phasen. Doch auch die Nähe zur Stanford Universität stellte sich als grosser Vorteil heraus. Es war dadurch nämlich ein Wissenstransfer von Mitarbeitern und Universitätsangestellten möglich, die teilweise an gemeinsamen Projekten arbeiteten. Frederick Terman, Vizekanzler der Universität in den 30er Jahren, gilt als einer der Mitbegründer Silicon Valleys. Auf ihn gehen unter anderem die Einrichtung des Stanford Research Institute und die Unterstützung der beiden HP-Gründer Hewlett und Packard zurück. Gegen Ende der 90er Jahre setzte erneut ein grosser Aufschwung ein, was vor allem an Betrieben im IT-Bereich lag, die von der Verbreitung des Internets profitierten. Doch da sie ihre Gewinne nicht halten konnten, platze die so genannte Dotcom-Blase und stürzte Silicon Valley durch Insolvenzen und den daraus resultierenden Arbeitsplatzverlusten, in eine Krise. Momentan geht es doch wieder leicht bergauf, die Stellenangebote steigen und es werden vermehrt Firmen gegründet. Doch die rasche Entwicklung hat auch Schattenseiten. Zum einen sind die grossen sozialen Unterscheide zwischen den gut und den schlechter verdienenden Menschen zu nennen. Gerade die immens hohen Lebenshaltungskosten stellen für Personen mit geringem Einkommen ein grosses Problem dar. Auf der anderen Seite entstanden auch Umweltprobleme, wie z.B. Wasserverunreinigungen. Ausserdem ist der Stromverbrauch extrem hoch. Man hat aber mittlerweile eingesehen, dass Änderungen notwendig sind und setzt vermehrt auf regenerative Energien oder umweltschonende Fahrzeuge.

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Stand: 24.09.2020
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Unternehmenswertsteigerung durch Nutzung von Hu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Humankapital ist in letzter Zeit ein stark verbreiteter Begriff und wird in vielen Unternehmungen andiskutiert. Humankapital wird nicht nur als wichtiger Erfolgsfaktor ¿ respektive Wettbewerbsfaktor ¿ angesehen, sondern auch in Tageszeitungen werden laufend Stellenangebote mit ¿Suchen Human Resource Manager¿ geschaltet. Im Jahr 2004 wurde jedoch das Wort ¿Humankapital¿ als 'Unwort des Jahres' gekürt, mit der Begründung, dass Menschen nur noch zu ökonomisch interessanten Grössen degradiert werden. Den Menschen als Kostengrösse einer Unternehmung darzustellen, ist in vielen Unternehmen weit verbreitet, stellen doch die Personalkosten einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten dar. Paradoxerweise eilen jedoch viele Unternehmungen von einem Rekordgewinn zum Nächsten, trotzdem wird auf massenhafte Entlassungen nicht verzichtet. Diese Diskrepanz zwischen Rekordgewinnen von Unternehmungen und Massenentlassungen von Mitarbeitern trägt nicht förderlich dazu bei, über ¿Humankapital¿ als wichtige Erfolgsgrösse in einem Unternehmen zu sprechen. Doch durch den Umstand, dass ¿ vor allen in Dienstleistungsunternehmen ¿ der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Kompetenzen in Vordergrund steht, gilt es zu berücksichtigen. Diese krasse negative Darstellung von ¿Humankapital¿ ¿ wie die Kür zum ¿Unwort des Jahres¿ ¿ soll in dieser vorliegenden Arbeit jedoch nicht weiter abgehandelt werden. Die positiven Aspekte von Humankapital, die Identifikation eines Menschen mit seinem Unternehmen, sowie der durch Humankapital gesteigerte Unternehmenswert sollen durch diese Arbeit aufgezeigt werden. Hinter jeden Unternehmen stehen Menschen und ihr Wissen, ein Unternehmen bzw. einzelne Bereiche erfolgreich zu führen. Vor allem das implizite Wissen einer Person oder einer Gruppe von Personen trägt somit zum Unternehmenswert massgeblich bei. Die Maximen vieler Unternehmungen, wie ¿Unsere Mitarbeiter sind unser grösstes Kapital¿, sollen nicht nur Lippenbekenntnisse sein, sondern sollen weiter gefördert und genutzt werden. Es geht nicht darum, Menschen auszubeuten, vielmehr sollen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter erkannt und positiv für das Unternehmen genutzt werden. Auch der Wandel zur Wissensgesellschaft ist ein Grund, sich mit dieser Thematik näher auseinander zusetzen. In den Industrieländern wird Wissen als zentrale Quelle für Wachstum, Wertschöpfung und Wohlstand angesehen. Wissen wird von den Menschen verarbeitet, realisiert und in [...]

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Einmal Hartz IV Immer Hartz IV
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Einen informativen Rückblick auf die vergangenen Jahre, in Kombination mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen aus Sicht eines Betroffenen liefert das Buch 'Geschichten eines Hartz IV Paria'. Es soll Anregung geben und die Frage aufstellen, ob eine neue Definition und Form des Miteinanders in unserer Gesellschaft von Nöten ist, soll auch in Zukunft ein friedlicher Zustand des Miteinanders beibehalten werden. 'Arge' steht veraltet für Teufel. Hartz IV stellt ein Notstandsgesetz dar. Veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit bewusst falsches Zahlenmaterial auf ihrem Statistikportal? Die Linken in Berlin trugen 2011 Mitverantwortung für Rekordwerte bei den Sanktionierungen gegenüber Arbeitslosen Menschen und sprachen sich gleichzeitig gegen diese Sanktionierungen aus. Mindestens 30 % aller Stellenangebote auf der Jobbörse der BA sind gar nicht vorhanden. Eingliederungshilfen für Arbeitslose werden für die Personalkosten der Mitarbeiter der Jobcenter 'zweckentfremdet' eingesetzt. Die Höhe des Regelsatzes 2012 müsste sich unter Einbeziehung der jährlichen Preisentwicklung nach dem Statistischen Bundesamt auf 389,66 Euro belaufen. Der Deutsche Journalisten Verband rät seinen Mitgliedern und Journalisten, Themendienste der Bundesagentur für Arbeit für ihre redaktionelle Berichterstattung nicht einzusetzen. Im Jahr 2010 erfolgte durch die 40.000 Stellenvermittler in den damaligen Argen 120.000 Vermittlungen von ALG Empfängern in Jobs. Gleichzeitig wurden 1 Million 594.208 Grundgesetzverstossende Sanktionen verhängt. Hat jeweils ein Vermittler einen ALG Empfänger pro Monat vermittelt, haben (rechnerisch) 30.000 Vermittler 12 Monate nichts anderes getan, ausser Sanktionen ausgesprochen oder Weiterbildungsmassnahmen vergeben. Dass sich dieses Vorgehen nicht aus der Arbeitsunwilligkeit Betroffener, sondern auch zum Selbsterhalt des eigenen Arbeitsplatzes gestaltet, wird nachgewiesen. Trotz der ernsten Thematik sind auch unterhaltende Elemente eingebettet. Der Storch Sarrazin' oder 'Adam und Eva' zählen dazu. Während der 'Storch Sarrazin' keine Beleidigung darstellt, warten viele weitere Überraschungen auf den Leser. Überlegen Sie, was 'Adam & Eva' im Zusammenhang mit der BA bedeuten? Adam steht für ' Auch diese Agentur motiviert' und Eva bedeutet 'Event-Vermittlungs-Agentur'. Vielen Dank für Ihr Interesse!

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Generation Praktikum - Mythos oder Realität?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2, Universität Salzburg (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Berufsfeldforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich der universitären Ausbildung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wo es früher für eine/n Absolventen/in mehrere Stellenangebote gab, so bewerben sich heute viele AbsolventInnen auf eine einzige Jobanzeige. Viele Personen haben heutzutage die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu erlangen und über Weiterbildungen frei zu entscheiden. Allerdings entsteht so das Problem, dass nahezu alle AbsolventInnen eines Studiengangs in etwa dieselben Kenntnisse haben und so jede/r für mehr oder weniger denselben Beruf geeignet ist. Diese Problematik stellt sich vor allem bei Studiengängen, deren Berufsfelder sich als eher diffus darstellen. Daher ist es notwendig, sich durch zusätzliches Wissen aus der Masse hervorzuheben. Vermutlich entstand die Forderung nach dem Absolvieren von Praktika daraus und zudem aus der Tatsache, dass viele Unternehmen einer universitären Ausbildung zu viel Theorie und zu wenig Praxis anlasten. Praktika sind aus dem StudentInnenleben kaum noch wegzudenken und zahlreiche Studien belegen, dass auch die Betroffenen diese nicht mehr als aussergewöhnlich empfinden und in den Ausbildungsweg mit einplanen. So wurde der Begriff der 'Generation Praktikum' kreiert. Dieser bezieht sich vor allem auf AbsolventInnen, die nach ihrem Studium ein Praktikum nach dem anderen absolvieren müssen, da sie keine Festanstellung bekommen. Mittlerweile ist es jedoch notwendig, dass sich bereits Studierende während ihres Studiums möglichst viele Praxiskenntnisse aneignen. Doch dies alleine reicht bei weitem nicht mehr aus. Auch Fremdsprachen- und soziale Kompetenzen werden vorausgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob der genannte Terminus tatsächlich auf die aktuelle Generation der AbsolventInnen und der Studierenden höherer Semester zutrifft oder ob die Bedeutung vor allem durch die Medien hochstilisiert wird. Die Höhe des Stellenwertes von Praktika, soll anhand von Gründen dafür, aber auch von Schwierigkeiten damit, beurteilt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob es fachspezifische Unterschiede gibt oder ob diese Bezeichnung für alle MitgliederInnen dieser Generation pauschalisiert werden kann und wie bedenklich die Situation sich darstellt.

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Stand: 24.09.2020
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Stellenmarkt Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: E-Commerce im Handel, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Stellenmarkt ist im Umbruch. Die Zeiten, in denen freie Stellen nur vom Arbeitsamt oder aber in Tageszeitungen und Fachzeitschriften angeboten wurden, sind längst vorbei. Das Internet liefert neue Kommunikationswege, die auch vor dem Arbeitmarkt nicht Halt machen. Als Folge beginnt die Dominanz der Printmedien bei der externen Personalbeschaffung der Unternehmen, sowie bei der Stellensuche von Arbeitgebern allmählich zu bröckeln. Viele Unternehmen geben auf ihren eigenen Homepages einen Überblick über ihre offenen Stellen oder schalten Anzeigen in virtuellen Stellenmärkten. Dabei drängen permanent neue seriöse, aber auch unseriöse Anbieter auf den Online-Markt, die sich allesamt bemühen, die Unternehmen vom Nutzen der internetgestützten Personalrekrutierung zu überzeugen. Heute gibt es in Deutschland rund 400 Jobbörsen. Infolgedessen steigt das Volumen der Stellenangebote im Internet beträchtlich. War zu den Anfängen des E-Recruiting noch ein eindeutiger Fokus auf dem Angebot für EDV-orientierte Fach- und Führungskräfte zu erkennen, sind heute fast für jeden Beruf Offerten im Netz zu finden. Mit der Verbreitung des Internets hat sich auch die Zielgruppe erweitert und die Nachfrage zugenommen.1 Die vorliegende Arbeit soll die Stellenmärkte des Internets mit ihren verschiedenen Formen aufzeigen und anhand eines Praxisbeispiels der Firma 'jobpilot' den Stellenmarkt 'Jobbörse' genauer untersuchen. Dafür ist zunächst eine Erläuterung der wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Thema notwendig. 1 Vgl. Metzger, Dr. R., Funk, C., Post, K.: Erfolgreich bewerben im Internet; 2002; S. 14-16

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Stand: 24.09.2020
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Stellenmärkte im Internet: Bedrohung für Tagesz...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen grossen Anteil ihrer Erlöse erzielen Tageszeitungen mit Rubrikanzeigen, also thematisch zu Rubriken zusammengefassten Anzeigen etwa für Kraftfahrzeuge, Arbeitsplätze, Immobilien, Reisen oder Partnerschaften. Mit Abstand wichtigste Rubrik sind dabei Stellenanzeigen, sie tragen bei Regionalzeitungen rund 20 Prozent, bei überregionalen Titeln bis zu 60 Prozent zum Gesamt- Umsatz bei. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich jedoch insbesondere der Stellenanzeigenmarkt für Tageszeitungen zunehmend negativ. Eine der möglichen Ursachen hierfür ist eine zunehmende Präsenz von Stellenanzeigenmärkten im Internet, wodurch Tageszeitungen in einem ihrer Kerngeschäfte mit einer Konkurrenzsituation konfrontiert werden. Die Hauptforschungsfrage dieser Arbeit ist, ob Tageszeitungen durch eine Umstellung der von Unternehmen betriebenen Personalrekrutierung, von Printing zu Online-Stellenanzeigen, möglicherweise in ihren bisherigen Geschäftsund Finanzierungsmodellen bedroht werden. Als 'Tageszeitungen' werden im folgenden sämtliche mindestens zweimal wöchentlich erscheinenden Druckerzeugnisse mit universeller thematischer Ausrichtung verstanden, die sich an ein allgemeines Publikum richten und der kontinuierlichen und aktuellen nicht auf bestimmte Stoff- und Lebensgebiete begrenzten Nachrichtenübermittlung dienen. Dieses ist die Modifizierung einer Definition der inzwischen eingestellten amtlichen Pressestatistik des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt 1989: 6). Unter den weiter gefassten Begriff 'Zeitungen' werden zusätzlich solche in der Regel nur einmal wöchentlich erscheinende Wochen- und Sonntagszeitungen subsumiert, welche ansonsten die gleichen Merkmale wie Tageszeitungen aufweisen. Mit 'Online-Stellenmärkten' sind jene Internet-Angebote gemeint, bei denen der Betreiber Stellenangebote von Dritten, das heisst von mehreren verschiedenen Arbeitgebern und/oder Stellengesuche von Bewerbern, mittels Informationsabfrage- und Selektionsmechanismen zur Vermittlung bereitstellt. Dies ist eine Anlehnung an eine Definition von Crosswater Systems, einem der führenden Internet-Informationsdienste zum Thema 'Online-Stellenmärkte' (Vgl. Crosswater Systems 2004c). Stellenmärkte auf den Homepages von Unternehmen werden demnach nicht als 'Online-Stellenmärkte' bezeichnet, da hier ausschliesslich Stellenangebote für die eigene Firma und nicht von Dritten veröffentlicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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LinkedIn für Dummies
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Sie wollen LinkedIn nutzen, um - vielleicht sogar international - Kontakte zu knüpfen, Aufträge und Stellen oder Kunden zu finden und sich selbst oder Ihr Unternehmen professionell zu präsentieren? Der deutsche LinkedIn-Experte schlechthin, Stephan Koß, hilft Ihnen dabei. Angefangen bei der Profilerstellung über die Vernetzung mit Kunden und Kollegen bis zur professionellen Nutzung der Business Plattform erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um LinkedIn schnell für Ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Finden Sie heraus, welcher Nutzertyp Sie sind und was Sie von LinkedIn erwarten, beteiligen Sie sich in Gruppen und Foren und schreiben oder beantworten Sie Stellenangebote. Außerdem erhalten Sie einen Überblick über eventuelle Kosten zum Beispiel für Premium-Profile oder Werbung, sodass auch Sie in kürzester Zeit vom Anfänger und Einsteiger zum 'LinkedInsider' werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Sie wollen LinkedIn nutzen, um - vielleicht sogar international - Kontakte zu knüpfen, Aufträge und Stellen oder Kunden zu finden und sich selbst oder Ihr Unternehmen professionell zu präsentieren? Der deutsche LinkedIn-Experte schlechthin, Stephan Koß, hilft Ihnen dabei. Angefangen bei der Profilerstellung über die Vernetzung mit Kunden und Kollegen bis zur professionellen Nutzung der Business Plattform erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um LinkedIn schnell für Ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Finden Sie heraus, welcher Nutzertyp Sie sind und was Sie von LinkedIn erwarten, beteiligen Sie sich in Gruppen und Foren und schreiben oder beantworten Sie Stellenangebote. Außerdem erhalten Sie einen Überblick über eventuelle Kosten zum Beispiel für Premium-Profile oder Werbung, sodass auch Sie in kürzester Zeit vom Anfänger und Einsteiger zum 'LinkedInsider' werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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