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Generation Praktikum - Mythos oder Realität?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2, Universität Salzburg (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Berufsfeldforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich der universitären Ausbildung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wo es früher für eine/n Absolventen/in mehrere Stellenangebote gab, so bewerben sich heute viele AbsolventInnen auf eine einzige Jobanzeige. Viele Personen haben heutzutage die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu erlangen und über Weiterbildungen frei zu entscheiden. Allerdings entsteht so das Problem, dass nahezu alle AbsolventInnen eines Studiengangs in etwa dieselben Kenntnisse haben und so jede/r für mehr oder weniger denselben Beruf geeignet ist. Diese Problematik stellt sich vor allem bei Studiengängen, deren Berufsfelder sich als eher diffus darstellen. Daher ist es notwendig, sich durch zusätzliches Wissen aus der Masse hervorzuheben. Vermutlich entstand die Forderung nach dem Absolvieren von Praktika daraus und zudem aus der Tatsache, dass viele Unternehmen einer universitären Ausbildung zu viel Theorie und zu wenig Praxis anlasten. Praktika sind aus dem StudentInnenleben kaum noch wegzudenken und zahlreiche Studien belegen, dass auch die Betroffenen diese nicht mehr als aussergewöhnlich empfinden und in den Ausbildungsweg mit einplanen. So wurde der Begriff der 'Generation Praktikum' kreiert. Dieser bezieht sich vor allem auf AbsolventInnen, die nach ihrem Studium ein Praktikum nach dem anderen absolvieren müssen, da sie keine Festanstellung bekommen. Mittlerweile ist es jedoch notwendig, dass sich bereits Studierende während ihres Studiums möglichst viele Praxiskenntnisse aneignen. Doch dies alleine reicht bei weitem nicht mehr aus. Auch Fremdsprachen- und soziale Kompetenzen werden vorausgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob der genannte Terminus tatsächlich auf die aktuelle Generation der AbsolventInnen und der Studierenden höherer Semester zutrifft oder ob die Bedeutung vor allem durch die Medien hochstilisiert wird. Die Höhe des Stellenwertes von Praktika, soll anhand von Gründen dafür, aber auch von Schwierigkeiten damit, beurteilt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob es fachspezifische Unterschiede gibt oder ob diese Bezeichnung für alle MitgliederInnen dieser Generation pauschalisiert werden kann und wie bedenklich die Situation sich darstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Stellenmärkte im Internet: Bedrohung für Tagesz...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen grossen Anteil ihrer Erlöse erzielen Tageszeitungen mit Rubrikanzeigen, also thematisch zu Rubriken zusammengefassten Anzeigen etwa für Kraftfahrzeuge, Arbeitsplätze, Immobilien, Reisen oder Partnerschaften. Mit Abstand wichtigste Rubrik sind dabei Stellenanzeigen, sie tragen bei Regionalzeitungen rund 20 Prozent, bei überregionalen Titeln bis zu 60 Prozent zum Gesamt- Umsatz bei. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich jedoch insbesondere der Stellenanzeigenmarkt für Tageszeitungen zunehmend negativ. Eine der möglichen Ursachen hierfür ist eine zunehmende Präsenz von Stellenanzeigenmärkten im Internet, wodurch Tageszeitungen in einem ihrer Kerngeschäfte mit einer Konkurrenzsituation konfrontiert werden. Die Hauptforschungsfrage dieser Arbeit ist, ob Tageszeitungen durch eine Umstellung der von Unternehmen betriebenen Personalrekrutierung, von Printing zu Online-Stellenanzeigen, möglicherweise in ihren bisherigen Geschäftsund Finanzierungsmodellen bedroht werden. Als 'Tageszeitungen' werden im folgenden sämtliche mindestens zweimal wöchentlich erscheinenden Druckerzeugnisse mit universeller thematischer Ausrichtung verstanden, die sich an ein allgemeines Publikum richten und der kontinuierlichen und aktuellen nicht auf bestimmte Stoff- und Lebensgebiete begrenzten Nachrichtenübermittlung dienen. Dieses ist die Modifizierung einer Definition der inzwischen eingestellten amtlichen Pressestatistik des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt 1989: 6). Unter den weiter gefassten Begriff 'Zeitungen' werden zusätzlich solche in der Regel nur einmal wöchentlich erscheinende Wochen- und Sonntagszeitungen subsumiert, welche ansonsten die gleichen Merkmale wie Tageszeitungen aufweisen. Mit 'Online-Stellenmärkten' sind jene Internet-Angebote gemeint, bei denen der Betreiber Stellenangebote von Dritten, das heisst von mehreren verschiedenen Arbeitgebern und/oder Stellengesuche von Bewerbern, mittels Informationsabfrage- und Selektionsmechanismen zur Vermittlung bereitstellt. Dies ist eine Anlehnung an eine Definition von Crosswater Systems, einem der führenden Internet-Informationsdienste zum Thema 'Online-Stellenmärkte' (Vgl. Crosswater Systems 2004c). Stellenmärkte auf den Homepages von Unternehmen werden demnach nicht als 'Online-Stellenmärkte' bezeichnet, da hier ausschliesslich Stellenangebote für die eigene Firma und nicht von Dritten veröffentlicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Generation Praktikum - Mythos oder Realität?
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2, Universität Salzburg (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Berufsfeldforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und im Bereich der universitären Ausbildung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wo es früher für eine/n Absolventen/in mehrere Stellenangebote gab, so bewerben sich heute viele AbsolventInnen auf eine einzige Jobanzeige. Viele Personen haben heutzutage die Möglichkeit, eine gute Ausbildung zu erlangen und über Weiterbildungen frei zu entscheiden. Allerdings entsteht so das Problem, dass nahezu alle AbsolventInnen eines Studiengangs in etwa dieselben Kenntnisse haben und so jede/r für mehr oder weniger denselben Beruf geeignet ist. Diese Problematik stellt sich vor allem bei Studiengängen, deren Berufsfelder sich als eher diffus darstellen. Daher ist es notwendig, sich durch zusätzliches Wissen aus der Masse hervorzuheben. Vermutlich entstand die Forderung nach dem Absolvieren von Praktika daraus und zudem aus der Tatsache, dass viele Unternehmen einer universitären Ausbildung zu viel Theorie und zu wenig Praxis anlasten. Praktika sind aus dem StudentInnenleben kaum noch wegzudenken und zahlreiche Studien belegen, dass auch die Betroffenen diese nicht mehr als außergewöhnlich empfinden und in den Ausbildungsweg mit einplanen. So wurde der Begriff der 'Generation Praktikum' kreiert. Dieser bezieht sich vor allem auf AbsolventInnen, die nach ihrem Studium ein Praktikum nach dem anderen absolvieren müssen, da sie keine Festanstellung bekommen. Mittlerweile ist es jedoch notwendig, dass sich bereits Studierende während ihres Studiums möglichst viele Praxiskenntnisse aneignen. Doch dies alleine reicht bei weitem nicht mehr aus. Auch Fremdsprachen- und soziale Kompetenzen werden vorausgesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob der genannte Terminus tatsächlich auf die aktuelle Generation der AbsolventInnen und der Studierenden höherer Semester zutrifft oder ob die Bedeutung vor allem durch die Medien hochstilisiert wird. Die Höhe des Stellenwertes von Praktika, soll anhand von Gründen dafür, aber auch von Schwierigkeiten damit, beurteilt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob es fachspezifische Unterschiede gibt oder ob diese Bezeichnung für alle MitgliederInnen dieser Generation pauschalisiert werden kann und wie bedenklich die Situation sich darstellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Stellenmärkte im Internet: Bedrohung für Tagesz...
10,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen großen Anteil ihrer Erlöse erzielen Tageszeitungen mit Rubrikanzeigen, also thematisch zu Rubriken zusammengefassten Anzeigen etwa für Kraftfahrzeuge, Arbeitsplätze, Immobilien, Reisen oder Partnerschaften. Mit Abstand wichtigste Rubrik sind dabei Stellenanzeigen, sie tragen bei Regionalzeitungen rund 20 Prozent, bei überregionalen Titeln bis zu 60 Prozent zum Gesamt- Umsatz bei. Seit dem Jahr 2001 entwickelt sich jedoch insbesondere der Stellenanzeigenmarkt für Tageszeitungen zunehmend negativ. Eine der möglichen Ursachen hierfür ist eine zunehmende Präsenz von Stellenanzeigenmärkten im Internet, wodurch Tageszeitungen in einem ihrer Kerngeschäfte mit einer Konkurrenzsituation konfrontiert werden. Die Hauptforschungsfrage dieser Arbeit ist, ob Tageszeitungen durch eine Umstellung der von Unternehmen betriebenen Personalrekrutierung, von Printing zu Online-Stellenanzeigen, möglicherweise in ihren bisherigen Geschäftsund Finanzierungsmodellen bedroht werden. Als 'Tageszeitungen' werden im folgenden sämtliche mindestens zweimal wöchentlich erscheinenden Druckerzeugnisse mit universeller thematischer Ausrichtung verstanden, die sich an ein allgemeines Publikum richten und der kontinuierlichen und aktuellen nicht auf bestimmte Stoff- und Lebensgebiete begrenzten Nachrichtenübermittlung dienen. Dieses ist die Modifizierung einer Definition der inzwischen eingestellten amtlichen Pressestatistik des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt 1989: 6). Unter den weiter gefassten Begriff 'Zeitungen' werden zusätzlich solche in der Regel nur einmal wöchentlich erscheinende Wochen- und Sonntagszeitungen subsumiert, welche ansonsten die gleichen Merkmale wie Tageszeitungen aufweisen. Mit 'Online-Stellenmärkten' sind jene Internet-Angebote gemeint, bei denen der Betreiber Stellenangebote von Dritten, das heißt von mehreren verschiedenen Arbeitgebern und/oder Stellengesuche von Bewerbern, mittels Informationsabfrage- und Selektionsmechanismen zur Vermittlung bereitstellt. Dies ist eine Anlehnung an eine Definition von Crosswater Systems, einem der führenden Internet-Informationsdienste zum Thema 'Online-Stellenmärkte' (Vgl. Crosswater Systems 2004c). Stellenmärkte auf den Homepages von Unternehmen werden demnach nicht als 'Online-Stellenmärkte' bezeichnet, da hier ausschließlich Stellenangebote für die eigene Firma und nicht von Dritten veröffentlicht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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